Eroberung Chinas von Hong Kong und Macao aus
Nachdem ich mich mit meiner Tochter Alexandra und meiner Schwester Eva in Hong Kong getroffen hatte und wir dort die Annehmlichkeiten des verwestlichen Asiens genossen haben, waren wir ja schon mal gebrieft mit der kantonesischen Kueche und haben vor allem alle verschiedenen Transportmittel getestet: allen voran die legendaere Star-Ferry, das Schnellboot auf die Insel Lamma, den Doppeldecker Bus in die Repuls-Bay und in voller Laenge die alte Trampe nach "Schaukelwahn", von wo man in aller Gemuetsruhe in die verschiedenen Gassen luken kann. Natuerlich musste auch die Underground sein, da wir uns nicht immer mit den Innenbezirken begnuegten und es zum IT -Viertel schon eine ganze Ecke ist.
Unser Reisezeitraum war dann auch fer Macau ausgezeichnet gewaehlt, da genau in dieser Woche der Formula 3 Grand Prix von Macau stattfand, eines der gefaehrlichsten Rennen der Welt, da es mitten durch die Altstadt geht und die Seiten nicht gepolstert, gepuffert oder sonst wie gesichert sind. Dazu muessen die Fahrer dann auch noch entsprechende Haarnadelkurven bewaeltigen, durch die man nur abgebremst und einzeln durchkommt.
Nach dieser sehr schoenen Woche sollte ich nun aber ins wirkliche China eintauchen und dazu mussten wir ein naechstes Transportmittel benutzen: den Zug.
Zug heisst hier einchecken, warten im Gate und dann im Abteil den Stz von der Boarding Card einnehmen und sich spaeter von der Saftschubse bedienenlassen. Sehr angenehm und relaxt bis man dann eben wieder aussteigen muss, denn dann faengt das Ameisenrennen wieder an.