Xi’an – die Stadt der roten Laternen 02-02-08
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Ein ultimatives Frühstück mit Müsli, Obst und eiern ließ uns gesattelt in den Tag starten: Taxi zum Bahnhof, Bus 306 zur Terrakotta Armee und relaxter Durchgang. Beeindruckender für mich waren die Überreste, die noch so dalagen, wie sie gefunden worden sind als die Nachstellungen in Originalposition. Neu war für mich auch, dass alles sehr farbenprächtig angemalt war und dass schon 4 Jahre nach dem Tod des Emperors die Bevölkerung, die das alles machen musste, das Grab gestürmt und geplündert und den Soldaten die Köpfe abgeschlagen hat. Sie waren voller Hass wegen des generationenlangen Ausbeutung.

Anschließend handelte Alexandra wieder mal einen Superpreis für ein Taxi aus, das uns erst nach Xi’an zurück brachte, um den Bell Tower anzuschauen und durch das moslemische Viertel zu schlendern. Die groesste Moschee Chinas steht hier, aber es reichte natürlich nicht mehr, diese anzuschauen, genauso wenig wie das Radeln auf der 20km langen Stadtmauer.
Allerdings ist dies im Winter sowieso eingestellt. Und danach wurden wir direkt zum Flughafen gebracht, immer noch bangend, ob auch wirklich alles klar genug ist, um zu fliegen.
Erster Blick auf die Anzeigentafel: Shanghai delayed, Hangzhou Airport closed.
Wir checkten noch glücklich ein, bekamen unsere Tickets mit dem Passport und machten uns auf den Weg zum Gate, wo wir genau den Kuchen entdeckten, von dem wir die letzten Tage geträumt hatten: Käse- und Apfelkuchen.
Bei unserem Flug tat sich nichts, obwohl schon Boarding sein sollte und dann war Kunming delayed because of today’s weather condition. New time: 3 Stunden später.
Sch An Lei organisierte schon mal das Hostel in Lijang und den Airport- Lift für 100 Yuen, da der Flughafen weit außerhalb liegt und wir ja jetzt noch Später ankommen würden – wenn überhaupt.
Tatsächlich flogen wir zur neuen Zeit ab, landeten in Kunming zwischen und wir trauten unseren Augen nicht: es stiegen die Leute ein, die mit uns in Lhasa am Flughafen warteten. Sie hatten nun 4 Tage im Flughafenhotel ausgeharrt.
In lijang am Flughafen wurden wir schon mit Tafel erwartet und nach Lijang gebracht. Da wir in Old Town wohnten, mussten wir den letzten Teil zu Fuß gehen und landeten in einem sehr gemütlichen Naxi-Style-Hotel, zwar ohne Ofen, aber dafür mit Heizdecke.
Erster Blick auf die Anzeigentafel: Shanghai delayed, Hangzhou Airport closed.
Wir checkten noch glücklich ein, bekamen unsere Tickets mit dem Passport und machten uns auf den Weg zum Gate, wo wir genau den Kuchen entdeckten, von dem wir die letzten Tage geträumt hatten: Käse- und Apfelkuchen.
Bei unserem Flug tat sich nichts, obwohl schon Boarding sein sollte und dann war Kunming delayed because of today’s weather condition. New time: 3 Stunden später.
Sch An Lei organisierte schon mal das Hostel in Lijang und den Airport- Lift für 100 Yuen, da der Flughafen weit außerhalb liegt und wir ja jetzt noch Später ankommen würden – wenn überhaupt.
Tatsächlich flogen wir zur neuen Zeit ab, landeten in Kunming zwischen und wir trauten unseren Augen nicht: es stiegen die Leute ein, die mit uns in Lhasa am Flughafen warteten. Sie hatten nun 4 Tage im Flughafenhotel ausgeharrt.
In lijang am Flughafen wurden wir schon mit Tafel erwartet und nach Lijang gebracht. Da wir in Old Town wohnten, mussten wir den letzten Teil zu Fuß gehen und landeten in einem sehr gemütlichen Naxi-Style-Hotel, zwar ohne Ofen, aber dafür mit Heizdecke.
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